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    <title>Manufaktur für Wachstum</title>
    <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/</link>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:22:56 GMT</pubDate>
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      <title>Kann ein Flop zum Erfolg führen?</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/kann-ein-flop-zum-erfolg-fuehren/</link>
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          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/coaching/">Coaching</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>Vor den olympischen Spielen 1968 lag der Rekord im Hochsprung bei 1,74 m. Bis dahin sprang man bäuchlings über die Latte. Dann kam Dick Fosbury und sprang rückwärts &#8211; und zwar 2,24 m. Sein Fosbury-Flop wurde zum Erfolg.<br />
Handeln Menschen vernünftig, haben Sie abgewogen, sich vielleicht besprochen, Risiken geklärt usw. Ihre Entscheidung ist dann zwar vermeintlich richtig, aber auch ziemlich durchschnittlich, da sie auch von vielen anderen getroffen würde. Die sichere Entscheidung ist meist berechenbar und uninspiriert. Riskante Entscheidungen nötigen zu neuem Denken und Handeln &#8211; und damit auch häufig zu neuen Ufern oder besonderen Erfolgen.<br />
Vor Jahren versuchte ich mal, das Rollerskaten zu lernen. Das viele Nachdenken über die Risiken beim Sturz förderten nur, dass ich 1. tatsächlich aus Unsicherheit stürzte und 2. die Lust am Lernen verlor. Tja, als Kind sprang ich mal ins Wasser, ohne nachzudenken, ob ich schwimmen kann &#8211; irgendwie kam ich planschend und stolz auf meine Leistung wieder an den Beckenrand. Als Kinder sind wir wagemutiger und spielen nicht auf Sicherheit. Das Geheimnis sollte also darin liegen, kindisch zu bleiben und unvernünftig zu entscheiden, oder?!<br />
Klingt jetzt ziemlich unvernünftig. Könnte aber auch mächtig Spaß machen. <br />
Probieren Sie es doch mal bei der nächsten Entscheidung nach dem Lesen dieses Blogs aus.</p>
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      </description>
      <category>Coaching</category>
      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:22 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Anleitung zum Glücklichsein</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/anleitung-zum-gluecklichsein/</link>
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          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>Pressearbeit ist manchmal mühsam &#8211; mitunter aber auch äußerst erfreulich. Besonders dann, wenn das Ergebnis einer Redakteurin treffend auf den Punkt widergibt, was selbst im Gespräch mit vielen Beispielen erläutert wurde. Am Samstag bereitete uns diese Freude die <span class="caps">WAZ</span>.<br />
Nachzulesen ist der Artikel im Portal <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Anleitung-zum-Gluecklichsein-id3585610.html">Der Westen</a> oder hier auf unsere Webseite als <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/content/downloads/Anleitung_zum_Glcklichsein_-_DerWesten.pdf">Pdf</a>.<br />
Besonders erfreulich sind die bisherigen positiven Reaktionen, die insbesondere aus dem Netzwerk stammen und die dargestellte Positionierung bestätigen und als treffend wahrnehmen.<br />
In diesem Sinne: einfach mal glücklich sein!</p>
        ]]>
      </description>
      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:01 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Beruf und Berufung</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/beruf-und-berufung/</link>
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            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/coaching/">Coaching</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>„Plötzlich bin ich Coach“ &#8211; die Klärung der eigenen Rolle als Coach liegt als Ausbildungswochenende hinter unseren Kunden und damit auch hinter uns als Trainerteam. Wir sind noch berührt von den entfachten Leidenschaft und der Lust auf die Tätigkeit in der erlernten Rolle. Für alle bleibt mehr oder weniger die Frage, wie sie nun diese Begeisterung und all die Kompetenzen im beruflichen Alltag anwenden.</p>

	<p>Zeitgleich finde ich am Sonntagmorgen ein <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/die-guten-laufen-nicht-mit-dem-gebetbuch-rum-/1902708.html">Interview mit dem geborenen Bochumer Hermann Gerland</a>. Einerseits wird deutlich, wie sehr ihn das Leben im Ruhrgebiet geprägt hat, zugleich berühren seine Aussagen über seine berufliche Leidenschaft. Beispiele: „Wenn es einer meiner Jungs geschafft hat, habe ich Tränen in den Augen. So freue ich mich.“ oder „Wenn der Uli morgen sagt, Hermann, pass auf, du kriegst bis 65 dein Geld, aber du musst aufhören, dann sage ich: Weißte, Uli, behalt dein Geld, ich mach trotzdem weiter.“</p>

	<p>Hermann Gerland steht im Profifussball wie kein zweiter für den exzellenten Blick für Talente in Kombination mit der Fähigkeit, diese reifen und wachsen zu lassen. Ich kann jeden der oben genannten Sätze nachempfinden. Wenn ich an meine Kunden (gerade an diesem Wochenende) denke, spüre ich die eigene Freude darüber, dass Berufung und Beruf zusammengehören können. Und die Lust daran, mit anderen daran zu arbeiten, dass sie diesem Zustand ebenfalls nahe kommen. Das ist meine persönliche Berufung.</p>

	<p>Hermann Gerland beschreibt auch, wie inkonsequent manche Spieler mit ihrem Talent umgehen oder wie verschwenderisch sie im Jetzt leben. Dies ist mir aus der Coachingpraxis ebenfalls bekannt. Viele verlieren im Laufe der Zeit den Kontakt zu sich selbst und dem, was ihnen wichtig ist. Äußere Zwänge führen zu Kompromissen oder vermeintlich vernünftigen Entscheidungen. Dadurch geraten Menschen aus der Balance, was zu unterschiedlichen Konsequenzen führt.</p>

	<p>Zum Leben und Arbeiten in dynamischer Balance zu inneren und äußeren Bedürfnissen zu inspirieren, ist die Berufung der Menschen in der Manufaktur für Wachstum. Und wozu fordert Sie Ihre innere Stimme auf? Was rührt Sie zu Tränen der Freude?</p>
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      </description>
      <category>Coaching</category>
      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 16:28 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Spiegelgesetz</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/spiegelgesetz/</link>
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          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>Der amerikanische Psychologe Dustin Wood hat in Untersuchungen herausgefunden, dass die Art, wie Menschen über andere sprechen viel über ihr eigenes Seelenleben verrät. Unsere Wahrnehmung verrate unsere eigene Persönlichkeitsstruktur.</p>

	<p>Glückliche, gutherzige und emotional stabile Menschen seien in der Lage, das Positive bei anderen zu sehen, Ihnen Lob und Anerkennung auszusprechen, sie wertzuschätzen usw. Dies ist Ausdruck von Zufriedenheit und mentaler Gesundheit. </p>

	<p>Demgegenüber sei die Tendenz, bei anderen das Negative wahrzunehmen Ausdruck von persönlichen Störungen bzw. negativen Tendenzen der eigenen Persönlichkeit.<br />
Letzteres finde ich eher schwierig, denn wir werden kulturell recht intensiv mit dem Negativblick sozialisiert. Daher fällt es vielen leichter, zu sehen, was nicht ist, als das, was ist. Kritisieren, Lästern, Meckern gehört sozusagen nach dem Gewohnheitsprinzip „zum guten Ton“. Zudem fällt es uns leicht, in anderen den Makel zu sehen, mit dem wir selbst zu kämpfen haben &#8211; um ihn dann als Vorwurf zu nutzen. Denn z. B. Prinzipienreiter ärgern sich letztlich am meisten über sich selbst, dass sie nicht mal den Mut haben, über die Stränge zu schlagen.</p>

	<p>Fällt uns dies leichter, wenn wir glücklich und zufrieden sind? Sicherlich nicht jedem. Wer jedoch mit sich und seinen Fehlern im Reinen ist, dem gelingt es sicherlich einfacher, gelassen die Fehler und Macken anderer stehen zu lassen &#8211; und sich eher auf deren Vorzüge zu konzentrieren. Es kann natürlich auch eine schöne Übung sein, sich selbst mit Blick auf die eigene Zufriedenheit zu belauschen / beobachten, wie positiv der Blick auf andere ist.</p>

	<p>Also: Wie glücklich sind Sie? oder Was denken Sie, wenn Sie aufblicken und die Menschen anschauen, die Sie gerade sehen?</p>
        ]]>
      </description>
      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:15 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Typische Führungsfehler</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/typische-fuehrungsfehler/</link>
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          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/coaching/">Coaching</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/kompetenzentwicklung/">Kompetenzentwicklung</a>
          </p>
          	<p>Im Internet las ich ein Interview unter dem Titel <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,709995,00.html">„Nicht geschimpft ist genug gelobt“</a> als Plädoyer für mehr Härte im Beruf. Na, herzlichen Glückwunsch. Da braucht sich ja niemand über nachlassende Identifikation, Nachwuchsmangel und steigende Burnout-Risiken mehr zu beklagen.</p>

	<p>Es wird dabei sicherlich ein wichtiger Führungsfehler angesprochen &#8211; Inkonsequenz. Mit Verantwortung und Vertrauen zu führen, erfordert einen Konsens über zu erreichende Ziele und die Regeln der Zielerreichung. Für deren Einhaltung und auch die Bedingungen zur Erreichung zu sorgen, ist Führungsarbeit. </p>

	<p>Das hat jedoch wenig mit Härte und Disziplin (also dem Unterdrücken von Lustimpulsen) zu tun, sondern mit Überzeugungskraft, Identifikation und Anziehungskraft bestimmter Ziele und der (ermöglichten) Wege dorthin. Dabei wachen Auges zu beobachten, Rückmeldungen zu geben, gemeinsame Lernschleifen zu drehen &#8211; das ist wiederum Führungsarbeit.</p>

	<p>Denn Vertrauen ist gut und Kontrolle selten besser. Zu viel Kontrolle wirkt demotivierend. Hierzu gibt es spannende Feldversuche. Werde ich kontrolliert, frage ich mich selbst nach dem Grund hierfür. Erst recht, wenn ich mich für engagiert, fleissig, ehrlich und zielorientiert halte. Kontrolle signalisiert dagegen, ich sei möglicherweise inkompetent, faul oder unehrlich. Wer mir aber nicht wirklich über den Weg traut, den unterstütze ich auch nur begrenzt. So einfach ist die psychische Logik. Vertrauen dagegen zahlt sich erst recht dann aus, wenn eine Führungskraft Verantwortung abgeben kann und Kompetenzen fördert. Wer keine Angst hat, führt mithin dauerhaft erfolgreicher.</p>

	<p>Und wer sich auf Dauer mit exzellenten Menschen umgibt, wird vertrauen können. Und das in und mit aller Konsequenz.</p>

	<p>In einigen Tagen setze ich diesen Beitrag mit weiteren Führungsfehlern fort.</p>
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      </description>
      <category>Coaching</category>
      <category>Kompetenzentwicklung</category>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:59 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Die Kunst der Nichterreichbarkeit</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/die-kunst-der-nichterreichbarkeit/</link>
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          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/unternehmerberatung/">Unternehmerberatung</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/coaching/">Coaching</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>Durchschnittliche Werte im Dauergeprassel und in der Permanentablenkung: täglich besucht man 40 Webseiten, öffnet 50 Mal das Mailfenster.  Viele Menschen haben große Schwierigkeiten, mal echte Pause zu machen.  <br />
Fragen Sie sich selbst:  
	<ul>
		<li>Können Sie Stille ertragen?  </li>
		<li>Was löst Nichtstun in Ihnen aus?  </li>
		<li>Wie oft machen Sie pünktlich Feierabend?</li>
		<li>Wie oft lassen Sie Ihr Telefon einfach klingeln? </li>
		<li>Wie schnell reagieren Sie auf Mails?  </li>
		<li>Wie viele echte freie Tage hat Ihre Woche? <br />
Die Lösungen werden derzeit in Büchern und Veranstaltungen zu Stressbewältigung, Work-Life-Balance etc. verkauft. Oder äußern sich im Rücktritt aus dem chronischen Multitasking, da ja Burnout noch nicht als Berufskrankheit anerkannt ist. Dabei haben bereits im vergangenen Jahr <a href="http://wissen.harvardbusinessmanager.de/wissen/leseprobe/68095773/artikel.html">Forscher in einer Langzeitstudie</a> herausgefunden, welch großer Nutzen in der Kunst der Nichterreichbarkeit steckt. <br />
Für manche Stressgeplagte und Konzentrationsgestörte wäre somit ein wichtiger Hebel, die permanente Erreichbarkeit zu reduzieren und zu begrenzen. Dies erfordert zum einen die Auseinandersetzung mit den eigenen Glaubenssätzen, die dazu verführen, ständig und überall erreichbar zu sein. Denn auch Erholungs- und Auszeiten benötigen Aufmerksamkeit und Konzentration, um dauerhaft einen Wert zu haben und nicht nur dem &#187;Durchhängen&#171; zu dienen.<br />
Zum anderen erfordert es zugleich eine Kultur um einen herum, die entweder ein Interesse an konzentriertem Arbeiten hat oder sogar feste Regeln für die Erreichbarkeit formuliert. Aktuelles Beispiel hierfür ist die <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,708104,00.html">Telekom</a>. <br />
Ob für Sie allein oder als Team oder Unternehmen: Wir unterstützen Sie gern im Aufbau gesundheits- und damit leistungsfördernder Strukturen.</li>
	</ul></p>

	<p>Und Nun: <span class="caps">PAUSE</span> <span class="caps">MACHEN</span>!</p>
        ]]>
      </description>
      <category>Unternehmerberatung</category>
      <category>Coaching</category>
      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:06 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Das Potenzial Ihrer Kundenbeziehungen</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/potenzial-kundenbeziehungen/</link>
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        <![CDATA[
          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/unternehmerberatung/">Unternehmerberatung</a>
          </p>
          	<p>Vertriebler werden allzu häufig an Abschlusszahlen gemessen. Dies kann dauerhaft für ein Unternehmen nachteilig sein. Langfristig angelegte und funktionierende Kundenbeziehungen sichern den dauerhaften Unternehmenserfolg. Und dies nicht allein mit Wiederverkäufen, sondern v. a. über Weiterempfehlungen sowie Verbesserungshinweisen und Informationen durch Stammkunden. Je stärker die Beziehung, desto qualitativer die Kundenaktivitäten. </p>

	<p>In bestehenden Kundenbeziehungen steckt folglich eine Menge Potenzial; gerade in meiner Branche weiß ich um den Wert einer Kundenbeziehung. Sie bietet folgende elementare Vorteile:
	<ul>
		<li>einen Kunden zu binden kostet weitaus weniger Energie als einen neuen zu akquirieren</li>
		<li>jeder zufriedene Kunde ist ein Feedbackgeber, der deutliche Hinweise zu erlebten Stärken und Vorteilen liefert &#8211; Produktbeschreibung aus Verbrauchersicht sozusagen</li>
		<li>jeder zufriedene Kunde ist ein potentieller Multiplikator; je zufriedener, desto weniger Anreize muss ich dafür setzen</li>
		<li>jeder unzufriedene Kunde ist ein Feedbackgeber zu Verbesserungsmöglichkeiten meines Angebots oder meiner Tätigkeit</li>
		<li>ein jeder Kunde ist die Quelle der Inspiration für das Geschäft der Zukunft (höre ich ihm zu, erfahre ich Trends, weiteren Bedarf, zukünftige Probleme etc.)</li>
	</ul></p>

	<p>Ich werde immer wieder erstaunt angeschaut, wenn ich davon berichte, bislang auf klassische Vertriebs- und Marketingaktivitäten eher verzichtet zu haben. Bislang waren meine Kunden meine besten Vertriebler und Impulsgeber. Dies allerdings nicht aus reiner Nettigkeit; sie haben erlebt, dass Sie im Mittelpunkt stehen und meine Beratung ihrem Nutzen dienen soll. Das sorgt für Zufriedenheit und langfristige Beziehungen.</p>

	<p>Ein solcher Stein setzt kein Moos an. Im Gegenteil: so habe ich vor kurzem das Glück gehabt, einem Kunden zwei Ansprechpartner vermitteln zu können, um sich zu einigen Fragen Anregungen und Erfahrungen aus der Praxis einzuholen. Diese Vernetzung ist ein Mehrwert, der monetär nicht zu bemessen ist &#8211; und zugleich ein großes Gewicht hat.</p>

	<ul>
		<li>Wie sehr nutzen Sie Ihre Kundenbeziehungen und v. a. für was?</li>
		<li>Als wen oder was stehen Sie im Auge Ihrer Kunden da?</li>
		<li>Wie sehr rollt Ihr Stein oder hat er bereits Moos angesetzt?</li>
	</ul>

	<p>Wenn Sie <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/coaching/fuehrungskraefteentwicklung/">kundenorientiert führen</a> wollen, das Potenzial Ihrer Kundenbeziehungen weiter ausschöpfen wollen oder überhaupt herausfinden wollen, was Ihre Kunden über Sie denken und welche Impulse sie Ihnen geben können, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/unternehmerberatung/">unterstützen wir Sie gern</a>.</p>

	<p>Weitere Blogbeiträge zum Thema:
	<ul>
		<li><a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/fehler-in-der-kundenakquise/">Fehler in der Kundenakquise</a></li>
		<li><a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/warum-kunden-wirklich-kaufen/">Warum Kunden wirklich kaufen: von der Produkt- zur Nutzenorientierung</a></li>
		<li>Wie ein Bild beim Kunden entsteht: Grundsätze der Markenentwicklung</li>
		<li><a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/mythos-elevator-pitch/">Wie Sie in Sekundenschnelle überzeugen: der Mythos Elevator Pitch</a></li>
	</ul></p>
        ]]>
      </description>
      <category>Unternehmerberatung</category>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:32 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Schland</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/schland/</link>
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        <![CDATA[
          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/kompetenzentwicklung/">Kompetenzentwicklung</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>Vom Fußball lässt sich prima lernen. Das Spiel fasziniert schon deshalb, weil es unendliche Parallelen gibt, die sich zum Leben ziehen lassen. 2010 schreibt Joachim Löw mit seinem Team jeder Führungskraft klare Botschaften ins Notizbuch:</p>

	<ul>
		<li>Vertraue der Intuition. <br />
 Ansonsten wäre Klose sicherlich kaum in die Verlegenheit gekommen, sein Trefferkonto zu erhöhen.</li>
		<li>Schlachte heilige Kühe.  <br />
Ballack stand sicherlich lange für den einzigen Lichtblick im nachwuchsarmen Nationalteam. Inzwischen steht er für die alten Zeiten. Sein Fehlen ermöglicht erst den Teamspirit, der nun sichtbar wird.</li>
		<li>Überlasse Verantwortung.  <br />
Ein Team braucht keinen Leader, sondern ein gemeinsames Ziel. Die Mannschaft ist in der Verantwortung, eine gemeinsame Idee vom Spiel auf den Platz zu bringen. Dies führt dazu, dass zwar jeder seine individuellen Möglichkeiten, jedoch im Sinne aller und des gemeinsamen Ziels einbringt. So etwas nennt sich Teamspirit und Lust am kollektiven Erfolg.</li>
		<li>Zeige Vertrauen in Potenzial. <br />
 Thomas Müller ist das beste Beispiel für das, was passieren kann, wenn die Führung ohne zu zögern konsequent auf die Potenziale vertraut, die sie in einer Person entdeckt hat, fördert oder vermutet.</li>
		<li>Begeistere dich für das Team. <br />
Kritik erfolgt vertraulich als konstruktives Feedback. Ansonsten gilt es, sich für jeden Erfolg und Fortschritt zu begeistern und dies erkennbar werden zu lassen. Lob beflügelt.</li>
		<li>Schaffe die richtigen Rahmenbedingungen.<br />
 Führung schafft Bedingungen, damit in idealer Form ein jeder seine Motivation und Fähigkeiten einbringen kann. Die Führungskraft ist nicht der beste Fußballer, aber derjenige, der die beste Idee vom möglichen Spiel seiner Mannschaft hat &#8211; und diese  Idee auf den Platz bringt.</li>
		<li>Nutze das Feedback. <br />
Die Bilder von den Fanmeilen sollen die Mannschaft beflügeln. Diese Bilder sind nichts anderes als das Kundenfeedback der Mannschaft. Werden die Reaktionen auf das eigene Tun sichtbar, spürbar, erlebbar, dann steigt die Identifikation mit dem gesetzten Ziel und dem Team.</li>
		<li>Die Vision ist mehr als ein messbares Ziel.  <br />
Die deutsche Elf hebt sich in einem ab: es geht zunächst um eine Spielidee und erst dann um das Ergebnis. So lange sie sich auf die Idee vom Spiel konzentriert, stimmt das Ergebnis von ganz allein.</li>
	</ul>

	<p>Zum letzten Punkt gibt es interessante Worte von Cesar Luis Menotti, der die argentinische Nationalelf nach dem Fehlen bei der WM 1970 und lediglich einem Sieg bei der WM 1974 übernahm:<br />
„Ich versuchte, die Spieler davon zu überzeugen, dass Fußball nicht nur auf Leistungsbereitschaft basiert. Bis dahin hatte der Fußball vor allem auf Taktik und Physis beruht. Aber für mich ist Fußball etwas Menschliches. All jene, die nur darauf aus sind, Spiele zu gewinnen, haben den eigentlichen Sinn nicht verstanden. Sie spielen in meinen Augen falsch.<br />
Wenn jemand sagt, das einzige, was ihn interessiert, ist gewinnen, ist er ein Falschspieler. Denn sein Anliegen impliziert auf diese Weise immer die Möglichkeit des Betrugs. Wir waren in Gefahr, die Bedeutung des Wortes „Spiel“ zu entwerten.<br />
Das Grundprinzip des Spiels ist die Freiheit. Man kann einen Fußballer nicht in ein Schema pressen, das nur vom Erfolg geprägt ist, denn es würde den Tod des Sports bedeuten.“</p>

	<p>Bei diesen Worten denke ich an manches Unternehmen, dessen zentrales Ziel es ist, Geld zu verdienen. Ist dies wirklich das Grundprinzip von Unternehmen?</p>

	<p>Menotti wurde übrigens 1978 mit dem Leitprinzip Freiheit Weltmeister mit den Argentiniern.</p>
        ]]>
      </description>
      <category>Kompetenzentwicklung</category>
      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 11:18 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Was der Chef nicht erfahren darf</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/was-der-chef-nicht-erfahren-darf/</link>
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        <![CDATA[
          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/unternehmerberatung/">Unternehmerberatung</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/coaching/">Coaching</a>, <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/kompetenzentwicklung/">Kompetenzentwicklung</a>
          </p>
          	<p>Erstaunlicherweise ist die Kommunikationskultur in vielen Unternehmen noch immer  dadurch geprägt, dass „Chefs“ geschont werden. Sie erfahren erst viel zu spät, was Menschen schon länger unangenehm aufstößt, was sie kritisieren, wo sie andere Meinungen haben etc.</p>

	<p>Entsprechend erstaunt sich manche Auftraggeber, wenn sie Ergebnisse aus Workshops erhalten, aus denen sich unmittelbare strukturelle oder strategische Verbesserungen ableiten lassen. Irritiert sind sie dann, wenn Kritik an ihrer Person laut wird.<br />
Noch immer befürchten Menschen, dass es Ihnen zum Nachteil gerät, wenn sie Probleme gegenüber Vorgesetzten offen aussprechen. Und das, obgleich eigentlich bekannt ist, welch kreatives Potenzial im Unternehmen steckt, wenn Beschäftigte sich einbringen dürfen und dies auch honoriert wird.</p>

	<p>Institutionalisierte Meetings helfen dabei sicherlich nur bedingt. Spannender ist es, wenn Führungskräfte den direkten Kontakt und Austausch auf Augenhöhe suchen. Zentrale Führungsaufgabe sollte die Kommunikation sein. 
	<ul>
		<li>An welchen Zielen arbeiten Sie gerade?</li>
		<li>Wie klappt es?</li>
		<li>Welche Schwierigkeiten sind zu überwinden?</li>
		<li>Was lernen Sie aus den letzten Aktivitäten?</li>
		<li>Welche Lern- und Verbesserungshinweise an das Unternehmen gibt es? etc.</li>
	</ul></p>

	<p>Um nicht dauerhaft den Eindruck eines Besserwissers zu vermitteln, sollten Führungskräfte dabei stets den alten Leitsatz beherzigen: Der Herrgott hat uns zwei Ohren und einen Mund geschenkt &#8211; damit wir doppelt so viel zuhören wie wir selber reden.</p>

	<p>Dies wird erst recht dann notwendig sein, wenn zwar für das Können als auch für die Zieldefinition und den Leistungsanreiz gesorgt worden ist, dennoch nicht das gewünschte Verhalten bei Beschäftigten zu sehen ist. Oftmals wird hier vermutet, Menschen seien nicht motiviert. Aus meiner Praxis weiß ich, dass dies eher selten der Fall ist, sondern Bedenken, Sorgen, Ängste etc. neuartiges Verhalten verhindern. Hier braucht es Aufmerksamkeit, Empathie und die Bereitschaft, diese Gefühle erst einmal stehen zu lassen und das Vertrauen zu wertschätzen.</p>

	<p>Hier lohnt sich der kritische Blick in den Spiegel:
	<ul>
		<li>Wie leicht oder schwer bin ich überhaupt für andere verfügbar?</li>
		<li>Wie gehe ich mit Lob und Wertschätzung um?</li>
		<li>Wie gehe ich mit Ideen und Anregungen um?</li>
		<li>Was erleben andere zu meinem Umgang mit Kritik an meiner Person oder mit schlechten Nachrichten?</li>
		<li>Wie ist mein Umgang mit Ängsten, Befürchtungen, Sorgen und Bedenken?</li>
	</ul></p>

	<p>Was sagt denn Ihr Spiegel an der Wand zu diesen Fragen?</p>
        ]]>
      </description>
      <category>Unternehmerberatung</category>
      <category>Coaching</category>
      <category>Kompetenzentwicklung</category>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:27 GMT</pubDate>
    </item>

    <item>
      <title>Rede für Deutschland</title>
      <link>http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/rede-fuer-deutschland/</link>
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          <p>
            
            Kategorien: <a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/kategorie/verschiedenes/">Verschiedenes</a>
          </p>
          	<p>Politik ist ein schwieriges Thema für einen Blog. Daher soll sie hier eigentlich außen vor bleiben. Erst recht, da ich mir mit vielen einig bin, dass die Wirklichkeit ja noch ganz gut funktioniert, obwohl es &#187;die Politik gibt&#171;.<br />
Am Freitagmorgen stolpere ich im Magazin der Süddeutschen über eine <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34065">Rede</a> , die unsere Kanzlerin wohl niemals so halten wird, die aber den Nagel so was von auf den Kopf trifft, dass sie nicht unübersehen bleiben darf.<br />
Was müsste eigentlich noch passieren, bis diese Einsichten, bei denen viele durchaus nicken werden, öffentlich formuliert, gar diskutiert werden?<br />
Noch ein Quervergleich: meine erste WM durfte ich am Fernseher 1982 erleben. Seitdem habe ich viel Rumpel- und Kraftfußball gesehen, deutsche Willenskraft eben. Ende der 90er hat Fußballdeutschland zu spüren bekommen, dass Stillstand auf Dauer gefährlich ist, dass kurzfristige Erfolge mitunter über grundsätzliches Versagen hinwegtäuschen. Umso mehr genieße ich die Spielkultur und Jugendlichkeit der neuen Fußballgeneration. Noch schöner als alle Tore sind manche Spielzüge, überraschende Ideen und raumöffnende Pässe. Das ist eine neue Spielkultur, für die es aber Jahre und Nachwuchs brauchte.<br />
Wenn man nun die politischen Bühnen Berlins, Düsseldorfs und Co. betrachtet &#8211; wo ist eigentlich noch der Unterschied zum Ribbeck-Aus bei der Euro2000?<br />
Naja, wir sind das Volk?!</p>
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      <category>Verschiedenes</category>
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:25 GMT</pubDate>
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